Lierenfeld Dormagen Seifenblasen

Meinung & Kommentar zu folgendem Artikel in der NGZ:
Experten arbeiten an Entwürfen für die „neue“ Kölner Straße

Meine Einwohnerfrage dazu:
Wie will eine Stadt Dormagen, die 200.000,- € beim Grünschnitt einsparen muss, ein 15 Millionen € Projekt stemmen, trotz sagen wir mal 50% Fördergeldern? Wenn die Verwaltung rechnen kann, was ich manchmal bezweifle, dann bleiben immer noch 7,5 Mio. Rest! Außerdem würde das Seifenblasen-Projekt, am Ende wohl 30 Mio. Kosten und die Fördergelder werden wohl dann NICHT aufgestockt!

Ich könnte wetten, dass wir aber schon mehr als 200.000,- € für Planungsbüros ausgegeben haben, wovon wir den Grünschnitt hätten finanzieren können. Blöde ist nur das aus den o.a. Gründen nichts draus wird aus den ganzen wunderbar geplanten Projekten! Deshalb ist die ganze Planerei eine Geldverbrennung mit Ansage! Oder Lierenfeld holt wie immer seine Pumpgun raus und pumpt das Geld bei Banken. Das kann er am Besten und er braucht die Kredite ja nicht zurückzahlen, mal abgesehen von den Zinsen die anfallen!

Ich halte deshalb die Planung & Konzeption des Projektes komplett für eine Wahlkampfveranstaltung unseres Schulden-Bürgermeister Lierenfeld (ca. 800 Mio. Konzernschulden Stadt Dormagen)! Das wir genau so eine Luftnummer wie alles andere, dass er angegangen ist. Die unsinnigen Planungskosten, zahlen natürlich die Bürger von Dormagen. Lasst euch nicht weiter blenden von HERRN Lierenfeld! Wir wären offiziell Pleite, wenn wir keine Kommune wären. Das ist das Einzige Großprojekt, dass er in 10 Jahren realisiert hat!

Wenn ich eine Bank wäre, würde ich Dormagen keinen Cent mehr leihen, dafür ist die Eigenkapitalquote viel zu tief in den Dormagener Politsumpf eingesunken!

Achim Breuer
Seit 62 Jahren Bürger von Dormagen!